Ohne Darlehen ist eine Wirtschaft kaum denkbar PDF Drucken E-Mail

 

 

Damit eine Volkswirtschaft funktionieren kann, bedarf es des Geldes. Dieses fungiert als Tauschmittel – ob es die Unternehmen sind, die Investitionen tätigen oder die Verbraucher, die am Konsum teilhaben. Bei beiden Gruppen kann es jedoch mal vorkommen, dass sie gerade nicht flüssig, also zahlungskräftig sind. An dieser Stelle übernehmen Darlehen eine wichtige Rolle. Sie sind es, genauso wie die Kredite, die dafür sorgen, dass Firmen auch bei einem vorübergehenden finanziellen Engpass nicht gleich bankrott gehen bzw. dass Konsumenten nicht auf eine Anschaffung verzichten müssen, nur weil die Ersparnisse dafür nicht ausreichend sind. Genau genommen ist es aber bei einem Darlehen so, dass es in der Regel als eine eher langfristig angelegte Finanzierung gilt. Das heißt also, dass die Laufzeiten eines Darlehensvertrags meistens (viel) länger sind als die eines Kredits. Ein klassisches Beispiel sind hier Immobilien, etwas in der Form von einem Baudarlehen.