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Blues ist wieder wie viele andere Musikrichtungen eine Musikform die sich aus der afro- amerikanischen Gesellschaft gebildet hat. Blues ist eine instrumentale und vokale Musikform. Blues hat die Wurzeln aus der nordamerikanischen Musik wie Jazz, Rock und Soul. Sie sind alle eng mit einander verwandt. Da sie alle von ursprünglich von den afro- Amerikanern stammen. Der HipHop hat sogar Ähnlichkeit mit Blues.
Blues entwickelte sich in den 19. Jahrhundert und Anfang den 20. Jahrhundert in den USA. Die Blues lassen sich bis Gospel und Worksongs führen. Die Blues enthalten Musikelemente der afrikanischen, europäischen und karibischen Musik. Die Bluestexte werden in einer Ich-Form verfasst, also erzählt der Komponist oder Sänger hauptsächlich über sich, was man ja aus der HipHop Musik kennt. Die Texte handeln in den meisten Fällen von Verrat, Hunger, unerwiderter Liebe, Einsamkeit, Heimweh, Verbrechen und Untreue. Also fast nur negatives und trauriges. Auch nach der Wendung in den 50er und 60er Jahren, wo schon mehr weißes Volk angefangen hat die Jazz Musik zu machen, ist es noch immer mehr negatives in den Texten als positives. Blues haben ein 12- taktiges Schema. Das Schema wurde mit der Zeit erweitern, es gibt schon einen 8- taktiges Schema und 12- Takt- Melodisch- Moll- Blues- Schema. Eine der berühmtesten Bluessängerin, ist Lillyn Brown. Sie ist 1885 in Atlanta und starb 1969. Sie war als Bluessängerin 60 Jahre bekannt, doch sie hatte nur vier aufnahmen. Ihre Mutter war Afroamerikanerin und ihr Vater Irokese. Ihr erster Auftritt war 1894 als Indian Princes. Sie war die erste Berufssängerin die vor einem Publikum, Blues gesungen hat. 1930 zog sich Lillyn Brown aus dem Musikbuisnes zurück und hatte 1949 ihren Comeback. Sie war die Leiterin einer Schauspiel und Gesangschule. Ihren Letzten Auftritt hatte sie 1964. {youtube}owCtCy55S2k{/youtube}
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