| Reggaemusik Sänger |
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Bob Marley geb. am 6. Februar 1945 in Jamaika und starb am 11. Mai 1981 in Florida war ein sehr berühmter jamaikanischer Sänger, Liederschreiber und Gitarrist. Sein richtiger Name ist Robert Nesta Marley. Er machte sich mit seiner Band The Wailers 1970 international bekannt. Außer seiner Lieder verbreitete er die Botschaft der Rastafari – Bewegung. Für die Menschen in der Dritten Welt ist Bob Marley eine sehr wichtige Persönlichkeit. Seine berühmtesten und erfolgreichsten Lieder sind Buffalo Soldier, No woman No cry, stir it up und Get up. Seine Kindheit verbrachte Bob Marley in der Kleinstadt Rhoden Hall. Da es keine Jobs in der Kleinstadt gab, zog Bob Marley nach Kingston, das ist die Hauptstadt von Jamaika. Mit der Hoffnung dort Arbeit zu finden. Mit 16 Jahren wurde Bob Marley auf Wunsch seiner Mutter Mechaniker und brach die Schule ab. Nach vielen Jahren harter Arbeit als Fahrradmechaniker konnte Bob Marley seinen Traum verwirklichen und wurde Musiker. In den Viertel von Kingston herrschte meistens Armut. In einem von den Vierteln wuchs Bob Marley auf. Ein Jugendlicher mit den Namen Jimmy Cliff machte schon seit der 14 Jahre alt ist Musik. Er stellte Bob Marley den Musikproduzenten Leslie Kong vor. Mit dem nahm er sein erstes Lied Judge Not auf. Da seine Lieder sich schlecht verkauften, kündigte Leslie Kong den Vertrag. Beverley Kelso, Cherry Smith, Bob Marley und Junior Braithwaite gründeten 1963 die Band The Teenagers, nach einiger Zeit wird die Band zu The Wailing Rudeboys umbenannt und später The Wailing Wailers und zum aller Letzten The Wailers. Für seine Lieder bekam Bob Marley 2001 den Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. In Kingston steht ein Bob Marley Denkmal.
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